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1991
Michael Götsch, Harald Röck und Christian Köll, ihres Zeichens Skilehrer in Hoch-Oetz, entdecken bei feuchtfröhlichen Festen nach Feierabend ihre gemeinsame Freude am Singen. Erste Proben finden in Michaels Wohn-zimmer statt. Bald kommt Ingo, ein gemeinsamer Freund dazu. Im Sommer '91 zwei inoffizielle Auftritte bei privaten Festen - dort werden sie von einem Bekannten, der in der Türkei ein Strandrestaurant führt, gehört und spontan von ihm für 2 Wochen in darauffolgenden Mai engagiert.
1992
Erste offizielle Auftritte unter dem Namen "Stars n' Stripes" in Ötztal-Bahnhof (Open-Air) und Ötz (Schischulparty) Nach dem o.a. Engagement in Antalya/TR im Mai 1992 folgen Auftritte in Roppen, Arzl, Innsbruck und Sölden - Stars n' Stripes avancieren mit ihren live gespielten Oldies, Evergreens und Countries zu einem Geheimtip der Partyszene.
1993
Erste größere Auftritte folgen - immer offensichtlicher wird jedoch die nicht gerade optimale musikalische Besetzung, agieren doch zu dieser Zeit die 4 Musiker nur mit Schlagzeug, akustischer Gitarre, Saxophon und Bass, weshalb nach einer Ergänzung Ausschau gehalten wird und ...
1994
Mit dem ebenfalls aus gemeinsamen Skilehrerzeiten in Oetz bekannten Umhausener Günther Scheiber gefunden wird. Dieser spielt Orgel und E-Gitarre und sorgt mit seiner Reibeisenstimme für eine Entlastung des bisher alleinigen Solosängers Michael. Harald versorgt neuerdings die Band mit zusätzlichen Orgelklängen - langsam beginnen Stars n' Stripes wie eine Rockband zu klingen und erfreuen sich auch neuer, toller Engagements bei Maturabällen und Open-Airs (auch als Vorgruppe von Opus in Innsbruck) - mittlerweile im gesamten Tiroler, aber auch norditalienischen Raum
1995
wird der Trend fortgesetzt und der erste Tonträger (MC "You Are My Fan") veröffentlicht
1996
sorgt ein toller Live-Auftritt mit der MK Roppen anlässlich des 5jährigen Jubiläumszeltfestes für den Höhepunkt eines sehr erfolgreichen Auftrittsjahres, bei dem erstmals ein Gastmusiker namens Walter Wesenjak einspringt, da Michael verletzungsbedingt für mehrere Wochen nicht Gitarre spielen darf ....
1997
(und 1998) sind die auftrittsintensivsten Jahre der Stars n' Stripes und sorgen dafür, dass fortan eine Jahreshöchstzahl (maximal 30 Auftritte) eingeführt wird - man merkt, dass die Musiker die 30er-Grenze überschritten haben, voll berufstätig sind und nicht zuletzt der Grossteil unter ihnen eine eigene Familie besitzen .... Zum Jahresende sorgt die Präsentation der ersten CD für einen Veranstaltungshöhepunkt im Oberland.
1998
muss wieder einmal Walter Wesenjak einspringen (dieses Mal hat sich Günther weh getan ...) - dieses Mal wird er aber gleich fix engagiert und bleibt ein "Stars n' Stripes": Seine professionelle Art, Gitarre zu spielen und die variantenreichsten Soli der großen Stars zu imitieren, wird fortan zu einem Markenzeichen der Band.
1999
Schockiert Harald mit der Nachricht, fortan nur mehr als Manager fungieren zu wollen, da die Doppelbelastung Musiker/Management zu groß wurde, die Band. Mit dem Engagement seines musikalischen Nachfolgers Jürgen Schwitzer, einem der besten Pianisten des Oberlandes, finden die Stars n' Stripes aber einen idealen Ersatz.
2000
"erwischt" es unseren Christian - er verletzt sich bei einem Mountainbike-Unfall und wird durch Alexander Unterwaditzer, seinem designierten Nachfolger ersetzt. Stars n' Stripes präsentieren sich nun als verjüngtes Team, in dem alle Generationen (die zwei "Alten" Günther und Walter, die mittelalterlichen Gründungsmitglieder Michael und Ingo sowie die zwei "Babies" Jürgen und Alexander) sich perfekt ergänzen: Großartige Auftritte bei Bällen, See-, Zelt- und Schneefesten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien zeugen von der ungebrochenen Spiellust, geballten Dynamik, professionellen Bühnen- und Lichtshow und dem wohl wichtigsten Detail der Stars n' Stripes-Erfolgsgeschichte: dem Bekenntnis zur totalen Echtheit des Sounds, wird doch nach wie vor alles absolut live gespielt!
2001
wird diese Geschichte aufbereitet und bei einem riesigen Jubiläumszeltfest mit insgesamt 4000 Fans gefeiert - als Ausgangspunkt und Versprechen an die vielen Fans und vieler weiterer toller Auftritte im In- und Ausland.
2002
Bricht eine neue Ära der Stars n' Stripes an: mit der jungen Sängerin Stefania wird der einstigen Men-Group ein femininer Touch verliehen - sehr zur Freude der maskulinen Fans und des Repertoires, das nunmehr auch die Hit's der besten weiblichen Interpreten beinhaltet. Mit Jo (Spitzname von Johannes) findet sich ein gleichwertiger Ersatz für Jürgen, der sich nun vollends der Arbeit im Duo widmet. Die ersten Gigs als Septett im Mai/Juni zeigen, dass Stars n' Stripes anno 2002 besser sind als je zuvor, was ...
2003
in einem der besten Stars n´ Stripes Jahre gipfelt. Bei Top-Events (vor allem Beachparties und Riesenfeste) liefert die Band, die nach wie vor auf Play-Backs und Sequenzer verzichtet und absolut live spielt, Super-Gigs und eine tolle Show, bei der Michi und Stefania im Mittelpunkt stehen. Umso mehr sorgt Michis Entscheidung, ab Herbst anbetrachts der Geburt seines dritten Stammhalters (der den bezeichnenden Namen „Ingo“ erhält ...) der Bühne „Pfiati“ zu sagen, für Sorgen, zumal auch Jojo aus beruflichen Gründen die Stars n´ Stripes verlässt. Umso mehr knien sich Ingo (senior), Günther, Walter, Stefania und Alex sowie der Jojo-Ersatz Christian (der bald zur Fixgröße bei den Stripes avanciert) einmal mehr in Probearbeiten: ein neues Programm (mit vergrößertem Gesangsanteil für Stefania, Ingo und Günther) und eine neue Show, verstärkt durch professionellen Soundmix vom nunmehrigen PA-Verleihpartner Tom Hosch (Mixer bei Ostbahn Kurti und anderen Topgrößen) sorgen dafür, dass
2004
so beginnt, wie das Vorjahr endete. Mit großartigen Gigs und einem vollen Terminkalender. Stars n´ Stripes are on the road again. Und wie! Tausende Fans als die beliebte Partyband aus Tirol im Rahmenprogramm von Peter Gabriel & Mannheims Söhne auf der Idalpe in Ischgl loslegte, zigtausend Begeisterte beim Stadtfest in Klagenfurt, wo die Coverband No1 aus Tirol neben Bellini & Novaspace über die Bühne bretterten, Applauswellen bei der Sportlerehrung des Landes Tirol, die selbst eine Tamee Harrison aufhorchen ließen oder ein Feuerwerk an Zugabenrufen bei der Herrenabfahrt in Gröden.
Schwerer Schicksalsschlag dann im Mai. Auf der Heimfahrt von einem Auftritt in Niederösterreich verunglückt Techniker Peter mit dem Bandbus. Im letzten Moment wird unser Peter aus dem brennenden Fahrzeug gezogen, Ärzte im AKH Wien retten Peter das Leben. Unser Bandfahrzeug samt Inventar wie Instrumente, Lichtanlage, Noten, Texte, Werbematerial wird allerdings ein Raub der Flammen. Wir stehen vor dem Nichts, entschließen uns aber weiterzumachen. Sämtliche Instrumente und eine neue Lichtanlage werden angeschafft.
Ein weiterer Rückschlag dann im Oktober als Sängerin Stefania ankündigt dass sie die Band mit Ende des Jahres aus beruflichen Gründen verlassen will. Aber wir finden einen tollen Ersatz für Stefania - Marion Korn, bekannt aus der letzten ORF Starmania Staffel und der Elvis Show - Now or never, wird als Sängerin engagiert.
Zudem können wir im Oktober mit der Firma MS-Desing aus Roppen einen wichtigen Sponsor gewinnen, der uns mit einem neuen Bandbus ausstattet.
Doch im Hintergrund führte das Schicksal in diesem Jahr weiter erbarmungslos Regie über Stars n´ Stripes. Trauer, Schmerz, unsägliches Leid, als im November die 13-jährige Tochter Bea von unserem Gitarristen Walter mitten aus dem Leben gerissen wird. Freundschaft, Zusammenhalt, Kameradschaft stellen die schweren Schicksalsschläge in den Schatten, stellen die Lichtblicke und den Glauben an die Zukunft in den Vordergrund. Nur jetzt nicht aufgeben, zusammen sind wir stärker denn je! Und es geht weiter.
Ein wenig Wehmut macht sich breit, als unser Bassist Ingo Mayr mit Jahreswechsel unsere Band verläßt. Wie schon länger befürchtet, ist unserem Ingo die Kombination Musik und Politik doch ein bisserl zu stressig geworden. Er wird sich ab sofort voll seinem AMS-Job und dem Bürgermeisteramt widmen. Wir verlieren nach 13 Jahren zwar einen tollen Freund, der uns vor allem mit seinen Späßen und seiner immer guten Laune fehlen wird, können aber mit dem Telfer Thomas Fischer einen mehr als würdigen Ersatz präsentieren.
 
 
 
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